Betriebliche Altersversorgung Leitfaden

Betriebsrentenstärkungsgesetz

Am 7.7.2017 wurde das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) verabschiedet.

Das BRSG hat neben einer neuen "BAV-Welt 2"auch Auswirkungen auf die bisherige betriebliche Altersversorgung (bAV).

Der "bAV-Leitfaden für Betriebe" wird für Unternehmen, insbesondere Klein- und Mittelbetriebe eine wertvolle Hilfe sein.


Für bestehende bAV-Versorgungen ergeben sich einige Neuerungen, die auch betrieblich umgesetzt werden müssen. Hierbei sind steuerliche und sozialversicherungs-, arbeitsrechtliche und versicherungsvertragliche Inhalte zu überprüfen.

Neben neuen Haftungsregelungen, die auch aufgrund eines BAG-Urteils entstanden sind, müssen betriebswirtschaftliche Bereiche angepasst werden.

Im November/Dezember 2017 wird zu diesem Thema ein betriebswirtschaftlicher Leitfaden als Notfallordner für Betriebe hier angeboten. Gerne können Sie sich hier schon vormerken lassen, so dass wir Sie zu gegebener Zeit über E-Mail informieren.

Leitfaden für Arbeitgeber zum BRSG

Interesse an Leitfaden für Arbeitgeber zur betrieblichen Altersversorgung

Bisherige betriebliche Altersversorgung besteht/bestehen in Durchführungsweg(en):

* Pflichtfelder, die ausgefüllt werden müssen.

Verwaltung in der betrieblichen Altersversorgung

Neben dem Abschluss einer Direktversicherung sind unterschiedliche Verwaltungsaufgaben zu meistern. Und es gibt oft gerade in Klein- und Mittelbetriebe offene Fragen, welche Verwaltungsprozesse beachtet werden müssen, insbesondere wenn Änderungen eintreten.

Beispiele in der bAV-Verwaltung

  • Was muss bei der Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses beachtet werden?
  • Was ist zu berücksichtigen, wenn ein Arbeitnehmer heiratet?
  • Welche Änderungen sind in der Direktversicherung zu beachten, wenn sich jemand scheiden lässt?
  • Welche Änderungen ergeben sich, wenn ein Kind geboren wird?
  • Was muss berücksichtigt werden, wenn ein Kind behindert ist?
  • Welche Auswirkungen hat die Änderung der Steuerklasse oder des Kinderfreibetrages?
  • Welche gesetzlichen Auswirkungen können entstehen, wenn ein Arbeitnehmer eine Direktversicherung vom bisherigen Arbeitgeber mitbringt? Welche Anpassungen sind zu beachten?
  • Welche Auswirkungen hat eine Insolvenz auf die arbeitnehmerfinanzierte oder arbeitgeberfinanzierte Direktversicherung bzw. betriebliche Altersversorgung?
  • Welche Inhalte sollte ein Stammblatt bei der Mitarbeiterverwaltung in der betrieblichen Altersversorgung haben?
  • Welche Aktualisierungen sind im Bereich der betrieblichen Altersversorgung durch das Betriebsrentenstärkungsgesetz - BRSG - bei der Mitarbeiterverwaltung zu beachten und umzusetzen?
  • Welche Anpassungsprozesse sind in der bAV bei Teilzeit, Krankheit, Pflegezeit oder z. B. Elternzeit zu beachten?
  • Was ist bei Privatinsolvenz des Arbeitnehmers zu beachten?
  • Welche Probleme können durch die Zuschußpflicht (15 %) entstehen ( § 1 Abs.1a BetrAVG)? Welche Lösungsmöglichkeiten gibt es?
  • Wie wird die steuerliche Erhöhung des § 3 Nr.63 EStG umgesetzt?
  • In welchen Fällen ist die betriebliche Riester-Rente (Riester-BAV) interessant? Welche Anpassungen sind im Betrieb notwendig?
  • Welche Bedingungen müssen erfüllt werden, wenn ein Arbeitnehmer/In von Vollzeit in Teilzeit oder Minijob wechselt?

Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt der Fragen, die in Zusammenhang mit der betrieblichen Altersversorgung jetzt in:
- Personalabteilungen
- Buchhaltung
besprochen werden muss.

Leitfaden für Arbeitgeber zum BRSG

Interesse an Leitfaden für Arbeitgeber zur betrieblichen Altersversorgung

Bisherige betriebliche Altersversorgung besteht/bestehen in Durchführungsweg(en):

* Pflichtfelder, die ausgefüllt werden müssen.